Musik
29th May - New Album - "Rightful Place" - pre order now!!! or

UWE BANTON
"RIGHTFUL PLACE"
MKZWO-RECORDS
29. Mai 2009
Drei Jahre nach seinem Debüt „Jah Roots“ legt Uwe Banton nun einen Longplayer nach, der 17 neue Rootsperlen präsentiert. „Rightful Place“ ist ein melodiöses und meditatives Stück Roots-Reggae-Musik geworden, das beweist, warum Uwe Banton hierzulande zu den charakteristischsten Rastakünstlern zählt. Das Album glänzt zudem durch gut gewählte Gastauftritte. Es kommen mit Yah Meek und Ganjaman nicht nur zwei langjährige Weggefährten zu Wort, nein, auch Fitta Warri und Rod Of Iron sowie die legendären Earl Sixteen und Flourgon leisten dem Bielefelder Gesellschaft. Die wichtigste musikalische Erneuerung ist aber sicher, dass Uwe Banton diesmal ein Großteil der Riddims selbst produziert hat und so sein Songwriting noch persönlicher gestalten konnte. Komplettiert wird die Riddimauswahl von Produktionen aus Österreich (House Of Riddim), Deutschland (Sharp Axe Band), Frankreich (Patate Records, Greenyard Records & Tune In Crew) und einer Kollaboration mit Indica Sound aus Spanien. Inhaltlich bleibt er sich treu und erhebt seine Stimme gegen Korruption und Unterdrückung, ohne den Weg in eine bessere Zukunft aus dem Auge zu verlieren.
Uwe Banton kann ohne Zweifel auf eine lange Karriere zurückblicken. Vom Reggaevirus bereits 1981 während einer Jamaikareise infiziert, kam es Anfang der 90er bei Junior Mandingos Band One Vibe zu ersten Bühnenerfahrungen. 1993 gründete er dann die Movements, die in über zehn Jahren Bandkarriere unzählige Konzerte spielten, so beispielsweise auf dem Summerjam, dem Splash! und dem Chiemsee Reggae Summer. Im Jahre 2001 begleiteten sie zudem die Söhne Mannheims auf ihrer „Zion“-Tour. In den letzten Jahren war Uwe Banton vermehrt als Solokünstler in Erscheinung getreten, der mit einem Blick auf die Soundsytemszene einige bemerkenswerte Selections-Beiträge einsang. Sein Debütalbum „Jah Roots“ wurde von Kritikern und Reggaeliebhabern sehr positiv aufgenommen und stieß auch international auf vermehrtes Interesse, was allein sein Auftritt beim renommierten Montreux Jazz Festival belegt.
„Rightful Place“ gibt dem Roots-Freund genau das, was er in Zeiten von hektischen Dancehall-Riddims und überspitzten Superhelden-Lyrics oft so schmerzlich vermisst: Ein mit viel Hingabe entstandenes Album - voll von Spiritualität und Menschlichkeit, aufbauenden Botschaften und nicht zuletzt von musikalischer Reife.
Money Fool – brandnew 7“ and MP3 release by Uwe Banton
In times of economical crisis and currency devaluation it is important to remember the real values of life – and not putting trust into the withering and virtual values of stock exchange. All is vanity and shall fade away, but JAH love is here to stay!
That's the message of Uwe Banton's brandnew 7“-release. Coming with a teasing mento-like feel the catchy hookline places itself right into your eardrum and gives you a taste of his upcoming album about to be released later on this year.
"Money Fool" is available as MP3 here:
All lyrics from the album "JAH ROOTS" as download here:

UWE BANTON – „JAH ROOTS“
Release Datum 24.11.2006
(MKZWO-RECORDS)
VÖ: CD, 7”, MP3
Uwe Banton zählt seit Jahren zu den markantesten Stimmen der deutschen Reggaeszene. Als Leadsänger der Bielefelder Movements veröffentlichte er bereits drei Alben, aber nun war die Zeit reif für eine Neuorientierung. Diesmal sammelte er sich wunderschöne Riddims von so namhaften Schöpferstätten wie House Of Riddim, Sharp Axe Band, Culcha Candela, Stonerock Productions und der Oneness Band aus, um sie mit seinen Botschaften zu verbinden. Man hört es sofort: Hier hat jemand etwas zu sagen. „11th September“, „Fussin’ & Fighting“ und „The More They Fight Us“, um nur einige zu nennen, sind allesamt neue Stücke, die die gegenwärtigen Geschehnisse kommentieren und gleichzeitig Hoffnung geben, dass es trotz weltweitem Terroralarm und drohenden globalen Kriegen noch nicht zu spät ist. Dabei bleibt der Sound stets tanzbar und melodiös. Als Gäste begrüßt Uwe Banton den Süd-Afrikaner Black Dillinger und den Berliner Ganjaman, der sich auch für die Produktion und das Abmischen der Vocals verantwortlich zeigt.
Die Zeit zwischen dem letzten Movements-Werk und seinem Solo-Debüt nutzte Uwe Banton für eine größere Präsenz im für die Soundsystems so wichtigen Selectionssegment. Neben seinem Hit „Jah Roots“ auf Ganjamans „Too Long“-Riddim tauchte er auch auf der „Bloodsucker“-, der „Time X“- und der „Oneness“-Selection auf. Brandneu im Plattenladen steht außerdem seine Single „11th September“!
Seit 1995 ist Uwe Banton, ob alleine, mit den Movements oder mit der österreichischen Backing-Band House Of Riddim, regelmäßiger Gast auf den großen Festivalbühnen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien. So sang er beispielsweise auf den folgenden Festivals: Summerjam, Chiemsee Reggae Summer, Splash!, Afrika Festival, Bersenbrück Reggae Jam – das nur als kurzer Auszug. Im Laufe der Jahre teilte Uwe Banton sich somit die Bühne mit Größen wie Sizzla, Anthony B, Luciano, Culture, Mykal Roze (Black Uhuru), Seeed, Gentleman & The Far East Band, Julian Marley & Uprising, Hans Söllner und zahlreichen anderen. Von 2000 bis 2001 waren er und seine Movements-Kollegen außerdem zusammen mit Söhne Mannheims live zu erleben, u.a. bei Rock am Ring, Rock im Park und als U2-Support in Köln. Auch als Feature-Artists trat Uwe Banton immer wieder in Erscheinung, beispielsweise auf dem „Zwischenspiel“-Album von Xavier Naidoo und dem „Stand Strong“-Album der Münchener Headcornerstone.
Wer traditionsbewussten und dennoch modernen Roots Reggae mit aussagekräftigen Texten schätzt, wird „Jah Roots“ lieben und schätzen lernen!
Release date 24th November 2006
(MKZWO-RECORDS)
CD, 7”, MP3
The debut Album by Reggae singer Uwe Banton (based in Bielefeld/Germany) will shortly be hitting the streets. After 10 years of hard work and three LP releases with his Band Movements Uwe chooses to walk a new path as a solo artist. His 2005 smash hit “Jah Roots” (7”, MKZwo Records, Berlin) on the “Too Long”-Riddim created by the well-acknowledged Berlin-based artist and producer Ganjaman, proved that his music would also be accepted by the large audience of the Sound-system scene which played the tune on a wide scale.
Touching issues that could not be more up-to-date and yet timeless. „11th September“, „Fussin’ & Fighting“, „The More They Fight Us“, just to mention a few, are all brand-new tracks which comment on the happenings of our present time while giving hope that, facing worldwide terror-alerts and peace-threatening global wars, it is not too late. “I Know…” he sings full of confidence on the “Give Thanks” Riddim (Culcha Candela).
Besides the new tracks the popular “Don’t Cry”- a collaboration with the Austria based House Of Riddim - as well as the impeaching Ganjaman feature called “Kommt, Seht, Hört”, which was also a big hit earlier this year within the Germany/Austria/Switzerland Reggae Scene, are also on the LP. So, have no fear, because “Jah Is Here”.
The approach on producing this album differs from the previous Movements-productions. While the latter emerged primarily as classical singer/songwriter albums, Uwe has now written his songs to fit onto Riddims provided by various producers. Well-known bands like House Of Riddim, Sharp Axe Band, Stonerock Production and Oneness Band deliver the groovy, sometimes rough but beautifully arranged instrumentals. But his own composition (“Fussin’ & Fighting”) is also a part of it. Berlin-based Producer-Artist Ganjaman is in the main responsible for the production and for mixing the vocals onto the riddims.
So, listen, dance and above all: stay alert!


